Florida

Baden, Surfen, Kanufahren, Schnorcheln, Raketenstarts! Wir lassen es uns gut gehen.

Westküste

Ich habe erfahren, dass am 7. März in Tampa die Statefair von Florida beginnt – der grösste Jahrmarkt-Olma-Verschnitt den es in jedem Bundesstaat einmal im Jahr gibt. Wir wollen uns dies natürlich nicht entgehen lassen. Gemütlich fahren wir also innerhalb von drei Tagen nach Tampa und treffen pünktlich am Mittag ein.

Rauf auf das Messewägelchen welches uns zum Eingang fährt – der Umweg der dieses nimmt ist so gross, dass wir in derselben Zeit dreimal zum Eingang laufen hätten können. Eintritt bezahlen und losgehts. Eine frische Limonade – so eine richtige Limonade mit frisch gepressten Zitronen und so – in der Hand schlendern wir umher. Hier und da gönnen wir uns einen feinen Snack und manchmal auch einen nicht so feinen Snack, aber hey, ausprobieren muss man Dinge. Wir sehen Tiere, Pflanzen, Menschen, Achterbahnen und Neunerbahnen, Kinder, Essenstände, Goldfischgewinnstände (WTF?!), frittierte Oreo-Keckse, Kunst, Autos, Krimskrams, noch mehr Krimskrams, hundertemal werde ich auchgefordert doch ein Ball, Ring oder sonstiges Objekt irgendwo drauf oder rein oder rüber zu werfen um einen übergrossen rosa Teddy für Christina zu gewinnen der grösser ist als unser Trotti BrumBrum, noch mehr Menschen und Dinge und Sachen. Nach gefühlten 10 Stunden langts uns langsam und als wir fast beim Ausgang sind entdecken wir noch einen richtigen BBQ Stand – d.h. richtig gute Ribbs für Christina. Müde und übersättigt fallen wir am Abend ins Bett.

Während der Nordosten von Florida ein paar schöne Flecken zu bieten hat, ist die Ostküste oberhalb von Tampa nicht mein Ding. Südlich von Tampa ändert sich dies aber rasch. Die Küste bietet wunderschöne Strände und Inseln und ganz im Süden erstreckt sich das Big Cypress National Preserv und der Everglades Nationalpark. Hier werden wir die nächsten zwei Wochen verbringen.

Der Süden

Und zum ersten mal seit wir unsere Reise angetreten haben müssen wir Campingplätze reservieren. Südflorida ist so überrannt von Snowbirds dass es fast unmöglich ist Campingplätze zu bekommen – oder aber zu horrenden Preisen. Deshalb haben wir die ganzen fast zwei Wochen jeweils im Voraus gebucht.

Tierreich

Ich war ziemlich genau vor 5 Jahren bereits einmal hier, damals aber nur für ein paar Tage. Jetzt heisst es richtig geniessen. Am Sonntagmorgen fahren wir ins Shark Valley und mieten überteuerte Velos – aber diese Gegend erkundet man einfach am Besten per Velo. 14 Meilen geteerte Strasse hinein in den nördlichen Teil des Everglades Nationalparks. 14 Meilen entlang denen man einer unbeschreiblichen Vielfalt an Tieren begegnet.

Aber das eigentliche Highlight hier sind die Aligatoren. Ich habe Christina versprochen, dass wenn sie hier keinen Aligator sieht ich sie zu einem feinen Znacht irgendwo auf der Welt einlade. Tja, dieses Abendessen hat sie leider nicht gewonnen.

Eindrückliche Tiere, zum Glück für den Mensch völlig ungefährlich, solange man sie nicht streichelt oder sonstwie stört – so dumme Menschen gibt es tatsächlich (sorry für die Aussage das du dumm bist, solltest du einmal einen Alligator streicheln – ich kenne da glaub jemanden der das mal gemacht hat :-D).

Wir wollen nicht nur Tiere sehen. Wir wollen auch was erleben. Das Spannende am Everglades Nationalpark ist seine Grösse und damit seine Vielfalt. Es gibt Stellen die sind bewaldet in denen man auch klassisch wandern kann. Dann gibt es Stellen indenene man Sumpfwanderungen machen kann und weitere Stellen sind nur per Boot oder Kanu zu erreichen.

Blick vom Aussichtstrum im Shark Valley im Everglades Nationalpark über die Sümpfe.
Shark Valley

Warum das Shark Valley so heisst wie es heisst weiss ich nicht genau – oder habe ich wieder vergessen. Ich weiss allerdings, dass etwas südlich davon der Shark River und die Shark Bay liegt und dort hat es tatsächlich Haie. Das Wasser ist verdünntes Salzwasser und nur ganz flach – ideal für die Babyhaifische um geschützt aufzuwachsen bevor sie in den Golf von Mexico schwimmen.

Blick ins Marschland mit einigen Bauminseln.
Marschland

Weite Teile sind Marschland. Auf kleinen Erhebungen wachsen Mahagoniebäume und andere Bäume. Das ganze Gebiet ist eigentlich ein riesieger Fluss der langsam südwärts in die Bay of Florida fliesst. Der südliche und östliche Teil wird allerdings bei entsprechenden Winden und Flut mit Salzwasser „verseucht“.

Ganz im Süden, genauer in Flamingo, haben wir uns auf dem Campingplatz einquartiert. Im nahegelgenen Hafen kann man Bootstouren machen, und verschiedene Ausrüstung mieten, ideal für uns. Ich gehe also rein in den Laden und frage nach der ersten Backcountrybootstour für den nächsten Tag. Klar, 11 Uhr! Ok, ich würde gerne reservieren. Geht leider nicht, nur online. Hmm, komisch, aber ok. Ich gehe online – und siehe da, da hats eine Bootstour um 9.00 Uhr???? Ich buche!

Nächster Tag, 8.30 Uhr Marina Flamingo. Keiner weiss etwas von einer 9.00 Uhr Bootstour. Aber hey, ich habe sie ja gebucht. Und so erhalten wir eine Privatbootstour für die nächsten zwei Stunden und erkunden mit Kapitän Nick das Hinterland. So ganz motiviert scheint er aber nicht zu sein, muss er jetzt doch ein extramal rausfahren heute. Aber uns egal, wir geniessen es.

Blick in die Shark Bay vom Wasser aus.
Shark Bay

Da wir ja bereits unseren Campingplatz vorab gebucht haben, hat sich Christina direkt auch noch schlau gemacht welche Rangerprogramme angeboten werden. Und da hat es tatsächlich eine rangergeführte Kanutour. Wir sind früh genug drann und haben uns eine Woche vorab bereits dafür eingeschrieben. Pünktlich um 7.30 Uhr stehen wir parat. Schnell sind die Kanus im Wasser und los gehts. Wir als alte Kanufahrer (zumindest im Vergleich zu anderen Teilnehmern) meistern die engen Mangroventunnels und Schilfdurchfahrten problemlos.

Rangerkanu auf dem Nine Mile Ponds Trail.
Rangerkanu

Tja, leider hat es ein paar Hobbyruderer die es einfach so richtig nicht in den Griff kriegen wie man ein Kanu steuert. Deshalb entscheidet die Rangerin, dass wir nur einen sehr kleinen Teil des eigentlichen 9 Meilen langen Trails fahren. Wir lernen trotzdem sehr viel über Flora und Fauna. Aber so richtig zufrieden sind wir nicht – und dies obwohl wir am Ende sogar noch Crockzilla sehen.

Blick auf ein 5 Meter langes Krokodil mit der Bezeichnung Crockzilla.
Crockzilla – ein 5 Meter langes Krokodil.

Wir entscheiden uns selber Ausrüstung zu mieten und den Trail selber in Angriff zu nehmen. Ein paar Tage später ist es soweit. Wir brechen zu unserem eigenen Kanuabenteuer auf. Jetzt muss man sich das so vorstellen. Das ganze ist nicht ein See oder Fluss, sondern vielmehr eine riesiege Wasserfläche mit vielen Pflanzen. Mangroven, Seegrass, und sonstige Pflanzen deren Namen ich nicht mehr weiss. Und dazwischen muss man seinen Weg finden der mal besser und mal schlechter mit weissen Pfosten markiert ist. Hindurch durch Mangroventunnels, Schilf, Seegrass und was die Locals als Oatmeal (Haverschleim) bezeichnen. Cool, wir brechen auf.

Noch ist alles übersichtlich.

Bald wendet sich das Blatt und ein Vorwärtskommen ist nur noch unter zuhilfenahme der Hände möglich.

Mangroventunnel

Belohnt wird man aber mit absoluter Stille weit ab von anderen Menschen und vielen Tieren im und über dem Wasser.

Nur wenig Wasser vorhanden.

Einzig die Oatmeal-Strecken sind etwas anstrengend, der Rest geht relativ leicht von der Hand.

Oatmeal ahead!

Zuweilen ist es auch nicht so einfach die richtige Strecke hier zu finden. Aber dank guter alter Digitaltechnik (Offlinekarten und GPS) gelingt uns das gut und nach rund 4 Stunden haben wir die 9 Meilen bewältigt und sind überglücklich. Eigentlich wollten wir eine Tour unternehmen und mit dem Zelt im Sumpf übernachten – also nicht im Sumpf sondern auf Holzplattformen die dafür vorgesehen sind. Allerdings gibt es da die Anforderung, dass das Zelt selber stehen muss ohne Heringe – keine Heringe im Holz und so. Was unser Zelt leider nicht erfüllt. Also können wir diesen Plan nicht weiterverfolgen. Wir buchen stattdessen eine viereinhalb stündige Schnorcheltour in Key Largo am Valentinstag.

Am Tag vor dem Valentinstag regnet es nur einmal und dafür aber so richtig. Am Valentinstag stürmt es und unsere Schnorcheltour fällt ins Wasser – für diesen Tag. Wir erhalten einen Platz für den nächsten Tag. Verdammt, keine romantische Schnorcheltour für uns ;-).

Von der Schnorcheltour habe ich zwar viel Videomaterial – das ich noch nicht geschnitten habe – aber keine Fotos. Aber es war cool. Richtig cool. Wir sind an drei unterschiedlichen Stellen vor Key Largo Riff für jeweils eine Stunde im Wasser. Mit einem ordentlichen Sonnenbrand und vielen Eindrücken schliessen wir dieses Abenteuer ab.

Ach habe ich schon erzählt, dass im Everglades Nationalpark auch Krokodile gibt? Ja und nicht zuwenige davon. Ach bei sovielen Eindrücken und Erlebnissen wäre das fast noch untergegangen :-D.

Übrigens der einzige Ort auf der Welt an dem Aligatoren und Krokodile im selben Gebiet leben. Für die Krokodile die es gerne warm haben ist es gerade noch warm genug ganz im Süden von Florida. Für die eher kühlere Temperaturen bevorzugenden Aligatoren ist es gerade noch auszuhalten ganz im Süden von Florida. Und so treffen sich diese zwei Tierarten hier im Süden von Florida.

Die Westküste

Ich mag die Westküste von Florida nicht. Zu viele Menschen, zu viel Schickymicky, zu viel Verkehr, und überhaupt, zu teuer. Wir lassen Florida links liegen – also eigentlich rechts da wir links vorbei fahren aber egal und fahren hoch nach Cocoa Beach. Dabei benutzen wir die Sunnpass Expressline da wir ja extra einen Transponder für die Mautgebühren gekauft haben. Erst später stelle ich fest, dieser funktioniert gar nicht. Uuppppsss! Ehrenwort, ich habe alles versucht was in meiner Macht steht um die elektronische Mautgebühr für unser Trotti BrumBrum zu bezahlen. Aber für die Amerikaner gibt es einfach nur Amerikaner und vielleicht von Kanadaier und Mexikaner. Alles andere gibt es nicht und lässt sich ergo auch nicht elektronisch registireren. Schon gar kein Nummernschild aus Liechtenstein. Mal sehen ob da dann noch eine Busse eintrudelt – vielleicht lassen sie mich ja auch nicht mehr ausreisen. Egal, wir fahren also hoch nach Cocoa Beach wo wir uns drei Tage Strandurlaub gönnen. Ich feiere meinen 33 Geburtstag mit einer richtig amerikanischen Geburtstagstorte die wunderschön aussieht und scheusslich schmeckt. Typisch ameri….. Nein das habe ich jetzt nicht geschrieben. Christina nimmt nocheinmal eine Surfstunde und langsam verabschiedene wir uns vom warmen Wetter. Aber ein Abenteuer haben wir noch vor uns.

Kennedy Space Center

Zweimal war ich schon in Florida. Zweimal habe ich es nicht ins Kennedy Space Center geschafft – und dabei ist das doch ein Kindheitstraum von mir. Und dann sind da noch die Raktenstarts – wollte ich schon immer mal sehen, aber eben, schwierig zu timen. Wir sind also in Cocoa Beach und haben den Besuch für das Kennedy Space Center für den nächsten Tag geplant als mein Emailprogramm ein Email ausspuckt. Raketenstart in zwei Tagen. Echt jetzt? Yessssss. Checkpot. Schnell ist eine Unterkunft gebucht, Eintrittskarten gekauft, Zuschauerpässe für die Viewingarea gekauft und rund 300 Dollar später sind wir bereit für das Abenteuer.

Rakete

Eigentlich würde ich jetzt gerne schreiben besucht das KSC nicht. Alles kostet extra, jede Tour jedes Ding, alles. Und wir werden während unserer ganzen Zeit einfach das Gefühl nicht los, hier geht es in erster Linie ums Geldverdienen. Aber dann ist da dieser Teil in mir der Technikbegeistert ist – und Raumfahrt und Raketentechnik und so ist halt schon was spannendes. Und deshalb war es halt trotzdem saucool hier. Also, besucht das KSC, schaut euch ein Raketenstart an, aber nehmt das dicke Geldtäschli mit, nur dann kommt ihr in den vollen Genuss.

Ah, ich habe euch ja gar nocht nicht erzählt was wir erlebt haben.

SpaceX Dragon Crew Kapsel

Ich bin fasziniert was vor über 50 Jahren technisch möglich war. Stellt euch vor, die sind zum Mond geflogen und haben das Spaceshuttle entwickelt und die Rechenpower in diesen Maschinen war um einiges kleiner als jedes billigste Smartphone von Heute. Unglaublich. Und heute? Heute steht ein privates Raumfahrtunternehmen kurz davor zum ersten Mal Menschen in den Weltraum, genauer auf die ISS zu senden. Die Dragonraumkapsel hat so gar nichts mehr mit der Raumkapsel von anodazumal zu tun. Ach ja, und dann ist da ja das Spaceshuttle.

Spaceshuttle Atlantis

Puhh, ich kann euch gar nicht beschreiben wie ehrfürchtig ich vor diesem Ding stand. Das echte Atlantis Spaceshuttle, direkt vor mir. Unbeschreiblich.

Dann war es Zeit für das eigentliche Highlight des Tages. Zuerst aber hiess es Schlange stehen. Noch etwas Schlange stehen, etwas länger Schlange stehen, rein in den Bus, rausfahren zum Saturn V Launchview Komplex, Plätze einnehmen und warten. Ich war so nervös, ich habe nicht einmal Fotos gemacht von der Location. Aber ein verwackeltes Foto von der SpaceX Falcon9 habe ich dann doch noch hingekriegt.

SpaceX Falcon 9

Und dann warten wir. Offizielles Startfenster öffnet sich um 21.45 Uhr. Wir haben gute Plätze, schräg neben uns die grosse rote Uhr mit dem Countdown und eine Grossleinwand auf der die Liveübertragung von SpaceX läuft. Aber Moment, da läuft gar nichts, kein Countdown und keine Liveübertragung. Die Superidioten knöpfen einem eine unmenge an Geld ab und kriegen es technisch nicht einmal hin ein Liveübertragung und ein Countdown einzuspielen – und die flogen zum Monde, oder doch nicht?

Zum Glück gibt es Youtube und ein unlimited Datenabo und so können wir uns den Livestream auf unserem Smartphone anschauen und vor uns donnert die Rakete erfolgreich in den Himmel und befördert zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte einen privat finanzierten Mondrover auf seinen Weg zum Mond.

Eben wie ich sagte, eigentlich empfehle ich niemandem dort hinzugehen, es kostet Geld und der Service, naja. Aber dann ist da diese Faszination und das Erlebnis dass ich nie mehr vergessen werde in meinem Leben. 25 Jahre früher habe ich unter dem Kacheloffen Astronaut gespielt, jetzt habe ich live einen Raketenstart gesehen und bin nur wenige Zentimeter vom Spaceshuttel entfernt gestanden. Was für ein Erlebnis.

Reisezeitraum:6. Februar bis 23. Februar 2019

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Gratulation du hast bis hier her gelesen. Ein langer Artikel heute. Was das Kennedy Space Center nicht geschafft hat, mache ich hier möglich. Zwar nicht mehr live aber immerhin die Aufzeichnung davon. Viel Spass beim schauen.

Nusantara Satu Mission

6 Antworten auf „Florida“

  1. Hallo Christina & Janosch,
    nun neigt sich euer Abenteuer leider dem Ende zu. Deshalb möchte auch ich mich dafür bedanken, daß ich euch auf eurer Reise „virtuell“ begleiten durfte.
    Im Hochdachkombi-Forum sind sicher viele, die euer „Fazit“ interessiert. Wie hat sich euer Trotti-BrumBrum über die vielen gefahrenen km geschlagen, wie kam er mit den unterschiedlichsten Straßen zurecht & seid ihr mit dem etwas beengten „Wohn-/Schlafraum gut zurecht gekommen ???
    Euch beiden wieder einen guten Start in den zunächst sicher ungewohnten „Arbeitsalltag“ und eine gute Zeit …. bis von euch wieder die Meldung kommt: Trotti-BrumBrum & Balzner Bock gehen wieder auf Tour !!!

    1. Hallo Luggi
      Danke für den Kommentar. Ja das Abenteuer neigt sich dem Ende zu. Ich bin daran noch einen Blogbeitrag zur Rückkehr zu schreiben, dann muss Trotti-BrumBrum nach Hause und danach gibt es noch viel von der Reise auszuwerten. Da kommt also noch der eine oder andere Beitrag. Auch im HDK Forum werde ich noch das eine oder andere Schreiben. Und dann heisst es nicht zuelzt: „Nach der Reise ist vor der Reise…..“.

      Gruss
      Janosch

  2. Hi Jan and Stiny, I just got an email today 3/12/19 from you and unfortunately I can’t readily translate it so as I always do, I open Chrome and open your blog for new U.S. entries. This time nothing was new as of your 3/7/19 blog. Just making sure that I haven’t missed anything. Did you see any of those pythons that are reported to be overrunning the Everglades?

    Rickey

    1. Hi Rickey

      I’ll send you an email explaining what happened. The travel blog entries go under the category for the country related to the story. So e.g. when we travel in Canada, it goes under Canada, when we travel in the US it goes under US. The blog entry from march 12 was the result of this weeks fotochallenge I’m attending. So you won’t find that under US but rather under Fotochallenge or in the blog overview.

      We didn’t see any pythons, live or dead, while staying in the Everglades.

      Cheers,
      Janosch

  3. Hoi Janosch, jo Cocoa Beach simmer o gse…. Gits der Ron Jon Surf Shop (riesig) no? Weiterhin noch viel spannendes auf dem Rest der Reise….. LG Beatrice

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